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Für die Zoroastrier war
das Feuer ein heiliges Element.
Der Feuerkult war das
Glaubensfundament der zoroastrischen Religion.
Der alte "Azargoschasb"
Feuertempel ist heute noch in der Nähe von Takab-
Westaserbaidschan- zu besichtigen.
Heute wird es „Takht-i
Suleiman“ genannt was „Salomons Thron“ bedeutet.
Takht-i Suleiman in einem
Hochtal der iranischen Provinz Westaserbeidschan avancierte erst
im 5. Jahrhundert zum Reichsheiligtum und zum Wallfahrtsort.
Hier brannte das «Feuer des Hengstes»; für die Zoroastrier
bedeutete Takht-i Suleiman, was jetzt für katholische Christen
Rom und für Muslime Mekka ist.
Jeder sassanidische König musste nach seiner Krönung, von
seiner, in einer gefahrvollen Pilgerfahrt, dem Reichsfeuer in
den Bergen Aserbeidschans die Aufwartung machen.
Zu dem 12 Hektarmeter
großen Baukomplex gehört auch die
"Belgheis-Zitadelle".
Die Zitadelle ist 5 km vom Feuertempel entfernd und liegt auf
einem Hügel.
Sie wurde in der
Achämenidenzeit gebaut.
Von dort aus hielte man
aussicht.
Später wurde
Aserbaidschan durch die Nachbarschaft mit Armenien und die
Einwanderun der Orthodoxglaubenden, das Zentrum des Christentums
im Iran.
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