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Wie in allen Metropolen
der Welt liegt auch über Teheran fast das ganze Jahr ein dichter
Smog , der häufig den Blick auf das Gebirge verhängt.
Die
Einwohnerzahl liegt bei rund 10 Mio, zusätzlich pendeln 2 bis 3
Mio. täglich in die Stadt zur Arbeit. Generel besitzt Teheran
ein Kontinentalklima mit trockenen hiessen Sommern (bis 40°C)
und kalten Wintern mit starken Schneefällen.
Fath Ali Schah (der zweite König der Qadjar-Dynastie) ließ in
den Jahren -1800 – 1834 die
Schah-Moschee und den Golestan-Palast errichten .
Er ließ auch
die Stadtmauer und ihre sechs Tore restaurieren und schmücken.
Das einzige erhaltene Stadttor trägt heute den Namen Bagh-e
Melli-Tor . Die Besichtigung der untenstehenden
Sehenswürdigkeiten steht immer auf dem Gashttour-Programm:
-Azadi (Freiheit )-Monument:
1971 wurde
das Denkmal anläßlich der 2500 Jahrfeier des iranischen
Königreichs errichtet.
Im dem 45m
hohen dreigeschössigen Monument gibt es ein Museum mit zwei
Ausstellungsräumen. Azadi -Monument bezieht sich auf die
Souveränität des Staates und seine Unabhängigkeit von der
Einflußnahme fremder Mächte. Auf dem Dach können Sie eine schöne
Aussicht von der Stadt sehen.
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-Das Nationale Juwelenmuseum :
Das Museum liegt in der Ferdowsistraße gegenüber der Deutschen-
und Türkischen- Botschaft im Untergeschoß der Bank-e Mârkâsi .
Öffnungszeiten: Sonntag, Montag und Dienstag ; 14 – 17 Uhr .
In diesem Museum ist die bedeutendste Juwelensammlung der Welt
untergebracht.
Das
historische materielle Wert des Museums konnte bis jetzt nur
annähernd geschätzt werden. Die berühmteste Juweliersammlung ist
der 2,5 cm lange und 2 cm breite , rosarote
Darja-je-Nur-Diamant-(Meer des Lichtes), die mit ihren 182 Karat
als der größte Diamant der
Welt gilt.
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-Das Nationalmuseum des Iran
(Archäologie Museum):
Es ist das
bedeutendste und älteste Museum des Landes und wurde in
Anlehnung an den sasanidischen Palast in "Firusabad" entworfen.
Die Ausstellungsstücke sind aus der Mittleren Steinzeit bis zur
islamischen Zeit (600 Jh.n.Chr).
Die Gesetzesstele des Hammurabe von Babylon (18.Jh.v.Chr.),
Funde aus Luristan aus dem 3.bis 1.Jt.v.Chr.; die achämenidische
Audienzrelief von Darius u. Xerxes (500 J.v.Chr.), aus der
Schatkammer von Persepolis, die goldenen und silbernen
Gründungsurkunden von dem Apadana Palast in Persepolis sind
einige Exponant-Beispiele in diesem Museum .
Der Besuch der Archäologie - und Juwelen- Museen steht immer auf
dem Gashttour-programm.
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Der Golestan-Palast:
Der
Empfangspalast von Fath Ali Shah (19. Jh.) war während der
Herrschaft der Qadjaren-Dynastie Residenz und Amtssitz des
Schah.
In jüngerer Zeit wurde er mit allen seinen
Einrichtungsgegenständen in ein Museum umgewandelt, in dem
qadjarische Waffen, Teppische, Kunstobjekte jeglicher Art und
Geschenke europäischer Herrscher und Staatsmänner an das
persische Königshaus zu besichtigen sind .
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Das Teppichmuseum:
Die ständige Ausstellung befindet sich im Museumserdgeschoß mit
ca 135 Teppiche aus allen Teilen des Irans. Außerdem gibt es in
der Empfangshalle einen Verkaufsstand für Postkarten und
Bücher. Im Erdgeschoß t ist eine Spezialbibliotek mit gut 4000
Bänden über Teppiche
auf Persich, Arabisch, Französisch, Englisch und Deutsch.
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-Reza Abbasi – Museum:
Das Reza
Abbasi Museum für Kulturgeschichte `` präsentiert in einem
modernen Gebäude eine Sammlung iranischer Kunst und
Kunsthandwerke die aus der vorislamischen Zeit und aus der
islamischen Zeit sind.
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- Das Saadabad-Palastmuseum:
Das
insgesamt 110 Hektar messende Gelände des Saadabad-Palastmuseums
liegt in Nord Teheran. Hier war die Sommerresidenz des letzten
Schahs. In dem riesigen Parkareal gibt es mehrere Einzelpaläste
z.B.das größte Gebäude: der weiße Palast der einst als der
Zeremonien-und Empfangs- Palast Reza Shahs und seines Sohns
galt. Es gibt auch andere Paläste: derPalast der Mutter des
Schahs, der Palast des Kronprinzens, der Schwarze Palast und der
Grüne Palast (Der Grüne Palast ist das älteste bedeutenste
Bauwerk der gesamten Anlage).
Der Besuch aller Museen und Paläste steht immer auf dem
Gashttour-programm.
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